15. Januar 2010

Speed-EM in Dungarvan/Irland

Speed-EM Irland: Beim abschließenden Speed-Event des Jahres war Hochspannung bis zum Schluss garantiert. Trotz guter Vorhersage fegte der Wind erst am letzten Veranstaltungstag in ausreichender Stärke und mit dem richtigen Winkel für nur 15 Minuten über den Speedstrip entlang der Sandbank.

2 Rennen an den vorangegangenen Tagen konnten nicht gewertet werden, da das erforderliche Speedlimit mangels Wind nicht erreicht wurde.„Principe“ Andrea Baldini (Italien) konnte die Gunst der (1/4)Stunde am besten nutzen. Er erzielte mit seinem
7.0 qm Challenger Segel mit knapp über 40 Knoten (74 km/h) den höchsten Speed der Veranstaltung. Er wurde damit Sensations-Europameister vor Björn Dunkerbeck (SUI) und Local Steve Flanagan (Irland). In Abwesenheit von Maynard und Albeau konnten die beiden Holländer Dirk Jan Knol und Hans Kreisel ihre Überraschungsresultate von der Speed-WM auf Karpathos mit Platz 4 und  7 bestätigen. Christian Bornemann vertrat die deutschen Farben und konnte mit einem hervorragenden 10. Platz sein bestes
Saisonergebnis erzielen.

Die Gesamtwertung des Speed:World:Cups 2009 gewann Anders Bringdal (Schweden) vor Hans Kreisel (NED) und Björn Dunkerbeck (SUI). Christian Bornemann belegte dank konstant guter Saisonleistungen als bester Deutscher den hervorragenden 4. Platz.

Speed-Europameisterschaft Irland 25 Herren:
1. A. Baldini (ITA)0.7 Pkt. (Carbon Art/ChallengerSails)
2.  B. Dunkerbeck (SUI) 2.0 Pkt. (Starboard/Severne)
3. S. Flanagan (IRL) 3.0 Pkt. (Fanatic/North)
4. D.J. Knol (NED) 4.0 Pkt. (HTS/The Loft)
5. P. Geaney (IRL) 5.0 Pkt.
6. A. Bjorkvist (SWE) 6.0 Pkt. (Carbon Art/Naish)
7. H. Kreisel (NED) 7.0 Pkt. (F2/North)
8. M. Spindler (ESP) 8.0 Pkt. (Exocet/The Loft)
9. A. de Gendt (BEL) 9.0 Pkt. (RRD/Gaastra)
10. C. Bornemann (GER) 10.0 Pkt. (Carbon Art/Neil Pryde)

22. September 2009

Ergebnisse vom German Speed King 2009

60 Teilnehmer nahmen am German Speed King teil…
Thomas Döblin sicherte sich, am 50 Knoten Tag, den Titel vor Manfred Merle und Torsten Mallon
Schnellster Binnensee Speeder wurde Thomas Wiese.

   

1M1

 

Thomas Doeblin

7/30/2009

45.01 knots

 

Vollerwiek, Nordseepriel

   

2M2

 

Manfred Merle

7/30/2009

43.26 knots

 

Vollerwiek, Nordseepriel

   

3M

 

Torsten Mallon

8/28/2009

42,34 knots

 

Ossengoot

   

3

 

Patrick Oberlender

7/30/2009

42.01 knots

 

Vollerwiek, Nordseepriel

   

4

 

Manfred Fuchs

8/28/2009

41.03 knots

 

Vollerwiek, Nordseepriel

   

5

 

Dieter Gerichhausen

8/28/2009

40.28 knots

 

Süderdeich

   

6

 

Alexander Lehmann

6/12/2009

39.25 knots

 

Grossenbrode

   

7

 

Daniel Becker

9/11/2008

38.49 knots

 

Vollerwiek, Nordseepriel

   

8

 

Joachim Foerster

7/20/2009

36.97 knots

 

Ossengoot

    *  

Uwe Michelchen

7/20/2009 36,46 knots   Ossengoot
   

9

 

Uwe-Sören Schmidt

6/13/200

33.98 knots

 

Fehmarn Orth

   

1R0

 

Andreas Drost

7/7/2009

33.51 knots

 

Dorum, Bremerhaven

   

1B/2R1

 

Thomas Wiese

7/30/2009

33.5   knots

 

Großes Meer

   

3R

 

Stephan Schulz

6/12/2009

33.19 knots

 

Grossenbrode

   

4R2

 

Patrick Miller

11/11/2008

32.94 knots

 

Wolderwijd – Strand Horst

   

5R

 

Tom Wohlrath

7/30/2009

32.16 knots

 

Wolderwijd – Strand Horst

   

15

 

Andre Kesting

6/24/2009

32.02 knots

 

Fedderwarder Siel

    *   Lars Winkelkoetter 8/28/2009 31,57 knots   Veluwemeer – Bad Hoophuizen
       

Hans-Dieter Wilshusen

7/18/2009

31.55 knots

 

Dorum, Bremerhaven

   

1F8

 

Christine Pihan

7/30/2009

31.02 knots

 

Vollerwiek, Nordseepriel

   

19

 

Hans-Jurgen Goertz

5/23/2009

31.5 knots

 

Suhrendorf/Schaproder Bodden

   

0

 

Thomas Malassa

7/30/2009

31.47 knots

 

Steinhuder-Meer

   

21

 

Birger Bruhns

7/20/2009

31.31 knots

 

Fehmarn, Wulfen

   

16

 

Jens Clausen

5/28/2009

31.24 knots

 

Fehmarn, Wulfener Hals

   

22

 

Andreas Boehne

7/30/2009

30.98 knots

 

Steinhuder-Meer

   

23

 

Ulrich Krause

10/26/2008

30.86 knots

 

Wolderwijd – Strand Horst

   

24

 

Claudio Fackelmann

7/22/2009

30.84 knots

 

Kochelsee

   

25

 

Werner Roeers

6/26/2009

30.83 knots

 

Fehmarn, Gold

   

26

 

Maximilian Eberleh

6/19/2009

30.67 knots

 

Neßmersiel

   

28

 

Robert Krah

3/23/2009

29.89 knots

 

Epplesee

   

29

 

Holger Pressel

5/23/2009

29.88 knots

 

Fehmarn, Wulfener Hals

   

30

 

Armin Hoefer

6/12/2009

29.75 knots

 

Brombachsee

    *  

Dieter Holstein

8/28/2009 29,62 knots   Wolderwijd – Strand Horst, Netherlands
   

31

 

Tim Schäfer

3/8/2009

29.57 knots

 

Lauwersmeer

   

32

 

Holger Wrede

5/6/2009

28.99 knots

 

Dorum, Bremerhaven

   

33

 

Ingo Kaiser

7/20/2009

28.96 knots

 

Bork Havn

   

34

 

Thomas Kurz

8/2/2009

28.52 knots

 

Chiemsee

   

35

 

Chris Gehrmann

5/28/2009

28.22 knots

 

Fahrlander See

   

36

 

Thorsten Sambale

8/15/2009

27.59 knots

 

Emden-Eems

   

1J

 

Alexander Neubert

8/13/2009

27.48 knots

 

Grossenbrode

   

37

 

Gerhard Thierbach

10/26/2008

27.23 knots

 

Fehmarn, Wulfener Hals

   

39

 

Oliver Christen

6/19/2009

27.03 knots

 

Dümmer See

   

41

 

Matthias Woelk

3/17/2009

26.93 knots

 

Fehmarn, Lemkenhafen

   

2

 

Benno Cremer

7/25/2009

26.74 knots

 

Müritz Boek

   

43

 

Bjoern Haacke

6/11/2009

26.53 knots

 

Epplesee

   

45

 

Hauke Langkowski

10/18/2008

25.53 knots

 

Fehmarn, Gold

   

44

 

Joachim Heier

7/25/2009

25.08 knots

 

Skaven Strand Ringkobing Fjord

   

1BF

 

Birgit Hoefer

6/12/2009

24.69 knots

 

Brombachsee

   

50

 

Jan Falko Kiepe

8/29/2009

24.67 knots

 

Ammersee

   

51

 

Axel Stauner

5/31/2009

24.47 knots

 

Harleooge

   

2J

 

Nick Padberg

8/29/2009

24.34 knots

 

Veluwemeer – Bad Hoophuizen

   

47

 

Wolfgang Lessacher

6/6/2009

24.33 knots

 

Wolderwijd – Strand Horst

   

52

 

Thomas Hielscher

4/17/2009

23.73 knots

 

Badsee Allgäu

   

53

 

Frank Herrmann

5/22/2009

23.23 knots

 

Grevelingenmeer – Kabbelaarsbank

   

54

 

Olaf Tinnemeyer

6/4/2009

20.37 knots

 

Dümmer See

   

1RF5

 

Mirella Kirchner

8/29/2009

20.09 knots


Ammersee

   

2RF6

 

Anne Buerger

11/8/2008

18.73 knots

 

Grevelingenmeer – Kabbelaarsbank

R (Rookie)
J
(Jugendlich)
B
(Binnensee)


(bei nicht Doppler GPS Geräten wurde vom Ergebnis 0,5 Knoten abgezogen!)

( * Nachtrag von Uwe Michelchen, Lars Winkelkötter und Dieter Holstein am 13.9.)

20. September 2009

Deutsche Meisterschaften im Speedsurfen 2009

Nach einer Woche und fünf Wertungsläufen bei der Speedwindsurf DM auf Fehmarn stand der Deutschen Meister/in 2009 fest. Birgit Höfer und Alexander Lehmann dürfen sich über den Titel des Deutschen Meisters und der deutschen Meisterin in dieser Disziplin freuen.

Der Verein Deutscher Speedsurfer e.V. (VDS), der seit nunmehr 19 Jahren Veranstaltungen im Speedsurfen organisiert, hat die Rennen in diesem Jahr von 5. bis 12. September in Orth auf Fehmarn ausgetragen. In der Orther Reede findet man gute Bedingungen bei allen Windrichtungen, um hohe Geschwindigkeiten zu surfen.

Nach dem Einschreiben der 55 Teilnehmer am Samstag folgte auch gleich der erste Start bei perfekten Wasser- und Windverhältnissen (ca. 7 Windstärken). Das erste Rennen wurde über die volle Länge von 90 Minuten ausgetragen. Die Bedingungen auf dem 500m langen Kurs waren recht anspruchsvoll, was die Teilnehmer aber nicht davon abhielt, sehr hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten von nahezu 70 km/h auf 500m zu surfen, die maximalen Geschwindigkeiten Kompletten Beitrag lesen …

30. Juli 2009

Neuer Deutscher Gewässerrekord!!

Einige Tage bevor es zum Big Day kommen sollte, hatte es sich schon von der Wetterlage angekündigt: „Sturmwarnung “ für die Nordsee für den 30.Juli.
Am 29.Juli hat der VDS allen Mitgliedern eine Ankündigung zum Rekordversuch übermittelt, mit der Hoffnung auf rege Beteiligung.
Dann war es so weit: Daniel Becker, Patrick Oberlender, Christine Pihan, Thomas Döblin und ich, Manfred Merle, trafen uns an der Nordsee, nicht weit von St. Peter Ording. Kompletten Beitrag lesen …

20. April 2009

Belgische Speedweek Grussian / Frankreich

Wertung zur Deutschen Speedsurfserie 2009 bei der Belgischen Speedweek Gruissan/Frankreich (13.04.-17.04.2009)

Deutschland war bei insgesamt 73 starken internationalen Teilnehmern mit 19 VDS/DWSV Mitgliedern bei dieser Regatta stark vertreten. Dieses ist sehr erfreulich, da es zeigt, dass es im Verein ein großes Interesse an Wettkämpfen gibt.
Bedingt durch die Ostertage reisten viele der Teilnehmer schon etwas früher nach Gruissan, um den Spot kennen zu lernen. Leider war dieses nur am Sonntag möglich, da vorher Flaute herrschte. Der Sonntag zeigt sich dann auch ganz von seiner für Gruissan untypischen Seite. Kompletten Beitrag lesen …

15. März 2009

Torsten Mallon hat neuen Sponsor

Torsten Mallon hat seit dem 15.03.2009 die Hamburger Garten- und Landschaftsbaufirma „Der Holzwurm“ als neuen,
zusätzlichen Sponsor gewonnen.

Infos unter: www.holzwurmonline.de

Motiviert von diesem extra Schub fährt Torsten zum ersten Rennen nach Gruissan, Süd-Frankreich vom 13.04.-17.04.2009,
um wichtige Punkte für die deutsche, aber auch die Weltrangliste zu bekommen.

Danach stehen Regatten auf Mauritius, Karpathos, in Namibia und Irland auf dem internationalen Regattaplan.
Für die deutsche Rangliste werden auf Rügen und Fehmarn weitere Regatten stattfinden.
Nach diesem sehr guten Start in die Saison freut sich Torsten schon auf die nächsten Wettkämpfe.

28. Februar 2009

Speedrevier Langebaan

Nach 4 Monaten Zwangspause war im Februar Surfaction nötig. Die Auswahl des geeigneten Ziels war schnell getätigt. Die Kanaren sind im Februar nicht windsicher, die Kapverden etwas abseits, bei der Karibik schreckt der Jetlag. Die Region um Kapstadt hingegen ist windsicher, warm, hat einen Zeitunterschied von nur einer Stunde und bietet auch mitreisenden Begleit- personen einiges an Abwechslung.

Die Entscheidung ob der eigene Surfstuff mitreisen oder vor Ort Leihmaterial genutzt werden sollte, war nicht einfach. Letztendlich fiel die Entscheidung gegen den Transport des eigenen Materials. Aufwand und Kosten sprachen bei der kurzen Aufenthaltsdauer für Leihmaterial. Das Cape Sports Center in Langebaan versprach hier günstige Preise und ansprechende Qualität von Brett und Segel.

Jetzt noch schnell Flugticket, Mietwagen und Unterkunft organisiert und schon konnte es losgehen. Nach 11 Flugstunden, mit einer großen deutschen Fluglinie direkt von Frankfurt nach Kapstadt und kurzer Übergabe des Mietwagens stürzten wir uns in den Links- verkehr . Die Fahrt nach Langebaan führt die R27 nach Norden, an den beliebten Stränden von Blouberg, Melkbos und Yzerfontein vorbei und gibt einen ersten Überblick über die karge Landschaft.

Leider ist auch der lokale Wind, der Cape Doctor, nicht 100% zuverlässig und so blieb in den ersten Tagen auch Zeit die möglichen Surfspots der Umgebung zu erkunden. Am vierten Tag ging es endlich los, der Cape Doctor war zurück.

Das Cape Sports Center in Langebaan liegt strategisch günstig am Ausfluss der großen Lagune in die Saldanha Bay. Hier an der engsten Stelle zwischen 2 Hügeln wird der Wind noch einmal beschleunigt und ist somit etwa 1 Beaufort stärker als außerhalb der Düse. Direkt an der Station liegt auch der erste Speedstrip mit 300m Länge (Bild oben). Die Beschleunigungsstrecke führt quer durch den Zufluss der Lagune, hier steht bei Südwind und auflaufendem Wasser eine kleine aber steile Kabbelwelle.

Ein weiterer interessanter Spot liegt im inneren der Lagune in der Kraalbaai (Bild unten). Hier weht der Wind schräg ablandig und bei Niedrigwasser kann man direkt am Sand- strand entlang heizen. Der Strip ist ca.600m lang und grenzt in Luv an den Nationalpark. Das besondere an diesem Spot ist, dass man hier direkt auf dem Wasser in Hausbooten wohnen kann.

Die Ausbeute von 5 Windtagen mit 15-25kn Wind, während 8 Tagen Aufenthaltsdauer, spricht für sich. Beim nächsten mal bringe ich aber Board und Segel mit.

20. Februar 2009

Wintertraining auf Fehmarn

Durch die berufliche Bindung an Hamburg kann ich leider nicht wie viele meiner Mitstreiter im Winter in Südafrika, Hawaii oder Australien trainieren, sondern muss mit Norddeutschland vorlieb nehmen.

Dass bedeutet im Winter auch bei Schneetreiben und frostigen Temperaturen aufs Wasser zu gehen, um im Training zu bleiben. Meine bevorzugten Reviere für das Wintertraining sind Fehmarn, Büsum und Hvide Sande. Zusätzlich zum Training auf dem Wasser kommt noch Krafttraining, Schwimmen und Laufen dazu. Dieses ist für mich die Grundlage, um beim ersten Wettkampf im April in Südfrankreich optimal vorbereitet zu sein. Kompletten Beitrag lesen …

08. Februar 2009

Veluwemeer (Holland)

Das Veluwemeer ist eins der bekanntesten Anfänger und Speedreviere in Holland, selbst im Winter finden sich hier oft einige Surfer wieder.
Treffpunkt der Speedcracks ist Strand Horst (direkt neben der Autobahn), die dann im Bereich hinter des Steindammes die Finnen glühen lassen.

Ab dem Sommer bilden sich in dem flachen Wasser am Grund Seegrassfelder, die das entstehen von Wellen verhindern.
Beste Windrichtung ist NW, dann kann man bis Harderwijk (ca. 4-5km) Speeden.
In den Wintermonaten wird das Wasser abgelassen, so sollten dann die Finnen 30 cm Tiefgang nicht überschreiten.

Sonstige Infos:
Windguru
Windfinder

Lauwersmeer (Holland)

Das Lauwersmeer liegt im Norden von Holland direkt an der Nordsee. Bei WSW – NW sind sehr gute Speedbedingungen, wo der Wind ablandig frei auf das Wasser einfällt.
Je nach Wasserstand kann man bis ans Ufer heran fahren, und der Stehbereich geht von 30 – 100 Meter raus! (bis Fahrrinne) Kein Seegras!
Großer Parkplatz (Hoek van de Bant) mit WC und Imbissbude (im Sommer) direkt am Spot. Wildcampen in ganz Holland verboten und Vorsicht vor Blitzern auf den Landstraßen und in den Ortschaften! (Geblitzt wird von hinten)!

Sonstige Infos:
Windguru
Windfinder

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