Ergebnisse Standby Regatta vom 21/22.06.2014 in Orth/Fehmarn

Nach einem Tollen Speed Wochenende hier schon mal vorab die Ergebnisse und einige Bilder!
Weitere Bilder und ein Bericht kommen in Kürze nach.
Der VDS Gratuliert Michael Naumann zum Sieg!!

Gesamtrangliste_Standby_2014

Ergebnisse Session1-5

Siegerehrung standby Marc IMG_6182 IMG_6174 IMG_6150 IMG_6148 IMG_6129 IMG_6108 IMG_5950 IMG_5977 IMG_5989 IMG_6003 IMG_6026 IMG_6034 IMG_6055 IMG_6099

 

German Speed King Super 4 Session

Ein Event im Event… die Super 4 Session

Standby ab 28.6.2014

Notice of Race

Infoboard Standby Regatta 18.04-29.06.2014

Startfrei!! Wir starten am kommenden Wochenende (21/22.06) in Orth auf Fehmarn unsere Standby Speedregatta. Einschreiben ist  um 9:00 Uhr  auf dem  Tagesparkplatz in Orth. Gastspeeder sind natürlich wie immer willkommen!

- Regatta-Info Standby 2014

- Notice of Race Standby Frühjahr 2014

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Regatta-Termine 2014

Standby-Regatta läuft vom 18.04. bis zum 29.06. also 10 Wochen lang, in dieser Zeit kann an beliebig vielen Wochenenden gestartet werden. Austragungsort: Deutschland; Niederlande

Deutsche Meisterschaft vom 30.08 bis zum 6/7.09. Austragungsort: Orth auf Fehmarn

Orkan-Cup noch nicht bestätigt

German Speed King 2013 Siegerehrung

Gruppenbild

German Speed King 2013

Gefühlt war da Saison 2013 irgendwie, bis auf Holland, wieder nur mäßig belüftet gewesen und wieder einmal blieb es bis zum Schluss sehr spannend wie die Platzierungen ausfallen würden. Insgesamt wurden 715 Sessions von 85 Teilnehmern hochgeladen die wieder aufwendig in einer dafür extra angefertigten Exel  Tabelle von Manfred Fuchs übertragen und ausgewertet wurden. (neuer Teilnehmer und Session Upload Rekord) Weiterlesen »

boot Düsseldorf 18. – 26. Januar 2014

boot Düsseldorf – Südsee-Ambiente, Messeneuheiten, Stars und Trends und jede Menge Action – die Beach World ist der Hot Spot im Winter

Das neue Design der Beach World mit türkisfarbenem Wasser, Sandstränden, Holzhütten, Blumen und üppigem Grün erinnert an einen Trip in die Südsee und lässt den grauen Winteralltag vergessen.

Von außen erscheint das Gelände der Messe Düsseldorf im Januar eher trist. Doch was sich unter den Hallendächern verbirgt ist eindrucksvoll. Durch die 18 aufwendig gestalteten Themenwelten verwandeln sich nüchterne Stahlkonstruktionen in ein buntes Wassersportparadies, in dem Mitmachen und Ausprobieren angesagt sind. Die punktgenaue Inszenierung von Wassersport ist das Markenzeichen der boot Düsseldorf und lockt jährlich rund 250.000 Besucher aus über 60 Ländern auf das Messegelände der Rheinmetropole.

Das Highlight für Windsurfer: die Beach World 

Die Beach World macht schon im Januar Lust auf die Saison. Das neue Design rund um die 1.000 Quadratmeter große Wasserfläche in Halle 1 erinnert an die Naturkulisse von „The Beach“: Türkise und beige Farbelemente, exotische Pflanzen und dunkle Holzhütten prägen das Bild und schaffen den richtigen Rahmen für neue Produkte und aktuelle Trends.

Das Besondere: In der Beach World begegnet man sich auf Augenhöhe. Aussteller stehen Besuchern mit Fachkompetenz zur Seite, beantworten Fragen und geben Tipps für die kommende Saison. Wer selbst aktiv werden möchte, kann aufs SUP-Board springen oder die Wakeboardanlage testen. Auf mutige Besucher warten neue Obstacles auf der Skimboardbahn oder ein Höhenflug im Kitesimulator. Und für Inspiration und Action auf dem Wasser sorgen viele prominente Gesichter der Szene.

Boot 2014

„360° Wassersport erleben“ ist auf der boot Programm

Wem all das nicht genügt, kann weiterziehen und sich in den anderen Themenwelten der boot austoben: Kanufahren auf dem 90 Meter langen Fluss, mit großen Fischen am Drill-Simulator kämpfen oder in der Jolle auf dem Wasserbecken Segeln lernen – auf dem gesamten Messegelände warten Herausforderungen auf abenteuerlustige Besucher. Ein besonderes Erlebnis ist ein Tauchgang im weltgrößten transportablen Tauchturm in Halle 3. In voller Montur geht es 4 Meter in die Tiefe. Dank professioneller Unterstützung findet man sich Unterwasser schnell zurecht und mit jedem Atemzug schwinden die Gedanken an den Winter. Besser abtauchen geht nicht!

Alle Fakten zur Boot Düsseldorf

- boot Düsseldorf: 18. – 26. Januar 2014, täglich 10:00 – 18:00 Uhr

- Weltgrößte Yacht- und Wassersportmesse im Herzen Europas

- 1.650 Aussteller aus mehr als 60 Nationen

- 18 Messehallen auf einer Fläche von ca. 213.000 m2

- 18 Erlebniswelten rund um das Thema Wassersport

- Weitere Infos unter www.boot.de und auf Facebook.com/boot.duesseldorf

Deutsche Meisterschaft

Die Deutsche Meisterschaft im Speedwindsurfen wird voraussichtlich vom 30.08 – 6/7.09.2014 auf Fehmarn in Orth ausgetragen. Weitere Infos kommen in kürze.

Update German Speed King 2013

Schon 700 Sessions sind eingereicht worden… nur noch wenige Wochen!   Ergebnisse

Neuer Deutscher Speedrekord!

Der VDS gratuliert Manfred Merle zu seiner tollen Leistung. Er stellte direkt an seinem ersten Wettkampftag den neuen deutschen Speedrekord mit 47,86 kn (88,64 km/h) auf. Wir sagen weiter so!

RekordIMG_1864

Das gilt natürlich auch für die anderen anwesenden deutschen Fahrer, die ebenfalls wieder tolle Leistungen zeigen. Heizt Manfred ordentlich ein und liefert euch einen schönen “vereinsinternen” Wettkampf! Führungswechsel willkommen!

Wir sind gespannt, wie es weitergeht.

Interview mit zwei deutschen Speedkanonen.

Wir befragten unsere Vereinsmitglieder Christina Bornemann (Deutscher Rekordhalter) und Dieter Gerichshausen zu ihrem Lüderitz-Trip 2012.

Der Speedkanal Lüderitz, Namibia, ist das Mekka aller Speedsurfer. Der nächste große Event 2013 steht schon bevor.

Der KANAL

 Zur Einstimmung das Interview mit Christian und Dieter.

 VDS: Wie geht es euch?

 Christian: Gut.

 Dieter: Danke, prima

 Dieter & Christian

VDS: Wir möchten euch ein paar Fragen zum Lüderitz-Trip 2012 stellen. Ganz spontan: Woran denkt ihr als erstes, wenn ihr an Lüderitz denkt?

 Christian:Adrenalin pur…

 Dieter: Lüderitz 2012 war ein einzigartiges Abenteuer, das auch in dieser Form aufgrund der „Erstmaligkeit“ nie wieder stattfinden wird. Es war für uns Windsurfer die erste echte Rekordveranstaltung unter diesen Voraussetzungen auf dem Kanal, die über das Stadium eines Testevents hinausging. Dass der Wettbewerb mit den anderen beiden Deutschen so spannend wird, war nicht vorherzusehen. Ich habe aus allen Teilen der Welt zahlreiche Mails von „Verfolgern“ erhalten, die über Twitter ständig dabei waren und besonders den sportlichen Wettkampf der deutschen Teilnehmer sehr interessiert verfolgt haben. Die Kulisse, die atemberaubende Landschaft, die Leute und die sportlichen Erfolge aller Teilnehmer waren weitere Highlights.

 Channel Fast

VDS: Wie war der erste Eindruck vom Speedkanal?

 Christian:schmaler als erwartet, da musste ich schon ordentlich schlucken…

 Dieter: Wie vermutlich alle anderen Teilnehmer auch, hatte ich mich in der Vorphase natürlich auf Lüderitz vorbereitet, hatte den Kanal auf Fotos und Videos unter die Lupe genommen und die Windverhältnisse studiert. Als wir dann nach der nächtlichen Ankunft in Lüderitz gleich am nächsten Morgen voller Spannung in die Bucht „2nd Lagoon“ fuhren, haben wir den Kanal zunächst übersehen, weil er so schmal und unscheinbar ruhig dalag. Als wir den Kanal dann erstmals abgelaufen sind, wurde immer deutlicher, dass er noch gar nicht fertig war und so nicht bleiben konnte. Teilweise sehr schmal, flach und mit Untiefen versehen, dass man mit einer 26`er Finne nicht ohne Sturz durchkam! Einer hatte es versucht. Zudem gab es in Luv und Lee noch etliche gefährliche Sandwälle aus Schlick, der in getrocknetem Zustand hart wie Beton wird! Der Kanal wurde im weiteren Verlauf dann an vielen Stellen noch nachgearbeitet und etwas entschärft z.T. mit Muskelkraft der Fahrer.

 Channel Power

VDS: Die Auslaufzone am Ende des Kanals soll sehr kurz sein. Denkt man beim Start schon: Hoffentlich schaffe ich es rechtzeitig?

 Christian:beim Start noch nicht, aber wenn dann kurz vor dem Ziel noch eine Böe ins Segel drückt (was meistens so wahr), dann überlegt man schon, ob man nicht besser schon aufmacht und anfängt zu bremsen…

 Dieter: Die Auslaufzone war tatsächlich nur 78 Meter lang. Die Strecke habe ich selber in der Mitte der Auslaufzone mit GPS gemessen. Auf den Luftbildern in den Maps sieht die Zone sehr viel länger aus, hat aber im weiteren Verlauf nur eine Wassertiefe einer sprichwörtlichen Handbreit Wasser von etwa 10 bis 20 cm. Unter dem Board, nicht etwa unter der Finne! Das reicht für Kitesurfer, für Windsurfer war es ein schmerzhafter Lernprozess, nach einer radikalen Powerjibe noch vor der Kante wieder extrem anzuluven, um das Board irgendwie zum Stehen zu bringen.

 Channel Run

VDS: Seid ihr verletzungsfrei aus Lüderitz zurück gekehrt?

 Christian:weitgehend, nichts Ernstes…aber es hätte auch böse enden können. Ich habe viel Glück gehabt!

 Dieter: Zwei Rippen haben es -trotz Prallschutzweste- leider nicht überstanden. Anderen ging es ähnlich, wenn nicht sogar schlimmer. Neben einem Bruch und einigen Kopfverletzungen bei den anderen Teilnehmern mussten einige Wunden genäht und versorgt werden. Ich konnte dann die letzten 10 Tage -dank Christian mit ausreichend Tabletten versorgt- einigermaßen weiterfahren. Trotzdem dauert es einige Tage, bis man nicht mehr mit „angezogener Handbremse“ fährt. Insgesamt dauerte es über 6 Wochen, bis alles wieder ok war.

 Channel Speed

VDS:Wo liegen die Vorteile des Kanals, wo die Schwächen?

 Christian:Der Vorteil ist der tiefe Winkel und der starke Wind, der Nachteil der kurze und böige Startbereich und die extrem kurze Abbremszone.

 Dieter: Der Kanal in Lüderitz liegt mitten in der windigsten Gegend des südlichen Afrika. Die aufsteigende Hitze der Namib und der kalte Meereswind, der über den arktischen Benguela-Strom nachströmt, sorgen für einen kalten aber beständigen Wind aus der perfekten Richtung. Zudem wird die Bucht auf beiden Seiten durch Berge eingerahmt, so dass der Wind noch zusätzlich komprimiert wird. Der erhoffte Wind über 45 kn kam aber zum Rekordversuch 2012 noch nicht an. Zu den großen Nachteilen gehört sicherlich, dass die Startzone und die Auslaufzone baulich nur wenig verlängert werden können und dass sich bei stärkerem Wind eine ordentliche Welle auf dem Kanal aufbaut.

 Channel Trip

VDS: Wie sieht es mit der Wasseroberfläche aus?

 Christian:viel kabbeliger als man es erwarten würde…

 Dieter: Wenn der Wind im Laufe des Tages langsam zulegt, ist die Piste glatt und sehr gut fahrbar, ähnlich wie auf den guten Speedpisten in unseren Breiten. Es gibt nur wenige Winddreher, die aber bei stärkerem Wind und mehr als 140 Grad für reichlich Welle und damit für eine ruppige Piste auf dem Kanal sorgen können. Da die Welle den Kurs runterläuft, mussten wir also häufig von hinten über die Welle drüber. Das hat zu einigen schweren unkontrollierten Stürzen geführt.

 Gazelle 1

VDS: Hat Lüderitz 2012 das gehalten, was ihr euch von Lüderitz erhofft habt?

 Christian:ja, absolut!

 Dieter: Unbedingt. Ich bin nach Namibia gefahren weil ich wusste, dass ich den 17 Jahre alten Deutschen Rekord (41,90kts) von Jochen Krauth übertreffen kann, wenn der Kanal denn überhaupt fahrbar war. Letzteres wusste natürlich niemand von uns, bis wir zum ersten Mal den Kurs runtergerauscht sind. Bis dahin hatten nur wenige Windsurfer wie z.B. Anders Bringdal und Seb Cattelan den Kanal getestet. Als ich in der Vorbereitungsphase hörte, dass ein namhafter TOP-Surfer seine Anmeldung wieder zurück gezogen hatte nachdem er den Kanal gesehen hatte und für unfahrbar und viel zu gefährlich hielt, kam ich natürlich ins Grübeln.

 Namibia 1

VDS: Schildert mal bitte den Ablauf einer Speedsession dort!

 Christian:So gegen 11 Uhr waren wir meist am Kanal und haben das Material präpariert, ab 13 Uhr waren wir dann auf dem Wasser bis etwa 17 Uhr. Alle 15-30 min. konnte man einen run machen.

 Dieter: Der Wind baut sich im Laufe des Tages mit zunehmenden Temperaturen langsam auf. Vormittags konnten wir also Materialcheck und Reparaturen erledigen und später das Material aufbauen. Ab etwa 25 kn (später erst ab 30kn+) wurde der Kurs geöffnet und die Shuttle-Fahrzeuge wurden bereitgestellt. Die überschaubare Teilnehmerzahl ließ ausreichend Zeit für die einzelnen Startversuche zu. Etwa 150 m nach der Startzone folgt ein scharfer Linksknick und dann geht es nur noch geradeaus. Dann geht es dir wie einem Skispringer, der die Schanze runter fährt. Du hast keine Chance zu bremsen, denn mit 40 oder mehr Knoten Wind und bei raumen, tw. über 140 Grad-Kursen und beengtem Kanal geht es nur noch vorwärts. Wenn du versuchst anzuhalten, kann es dich auf dem Kurs ordentlich zerlegen. Nach der Zieldurchfahrt kam für jeden die spannendste Aufgabe. Abbremsen. Schaffe ich es oder endet es wieder schmerzhaft. Auch die besten Surfer der Welt haben am Ende häufig böse Stürze hingelegt. Für Anders endete es ebenfalls mit Rippenbrüchen. Danach hat uns der Shuttle-Service wieder zum nächsten Start zurück gefahren.

 Namibia 3

VDS: Wie haben sich die Pros verhalten?

 Christian:sehr freundlich und hilfsbereit… wenn die Bedingungen dann aber richtig gut waren, haben die aber dann auch die Ellbogen ausgefahren…

 Dieter: Ich habe in Lüderitz, aber auch vorher schon bei den Worldcups die Erfahrung gemacht, dass sich die richtigen „Pros“ auch wirklich professionell und sportlich fair verhalten. Ausnahmen gibt es natürlich auch immer, aber zum Glück nicht in Lüderitz 2012.

 No Water

VDS: Welches Material seid ihr gefahren?

 Christian:Boards: JP 45, Dunkerbeck/Proof 42 und Carbon Art 40; vor allem aber Patrik Custom 40; Segel: Neil Pryde EVO III 5.5qm und Loft Sails 5.6 qm; Finnen: LeWo Rake 30 in 18 und 20 cm

 Dieter: Ich habe noch mein älteres und bewährtes Material gefahren. Da ich mich sehr kurzfristig für die Teilnahme entschieden habe, konnte ich auch kein neues Material mehr ordern und testen. Mit meiner North Sails/Fanatic-Kombi war ich sehr zufrieden.

 Namibia 3

VDS: Konnte man mit dem Material viel experimentieren/testen?

 Christian:ja, durchaus.

 Dieter: Viele Möglichkeiten zum Testen gab es nicht. Für mich war am wichtigsten, dass ich mich auf meine Lessacher-Finnen hundertprozentig verlassen konnte. Wenn man weiß, dass man in der Sekunde ca. 25 m zurücklegt, der Kanal links und rechts aber nur jeweils ca. 2,5 Meter Platz bietet, hat man bei einem Spinout unterm Strich etwa eine Zehntelsekunde Zeit zum Reagieren. Da habe ich mir dann die großen Experimente gespart. Es gab aber auch Tage, an denen man auch mal anderes Material von den „Mitstreitern“ fahren konnte. So hatte Patrik Diethelm mehr als ein Dutzend Boards mitgebracht. Patrik war als Perfektionist auch derjenige, der ständig getüftelt und sein Material immer wieder verbessert hat und nichts dem Zufall überließ. Er war daher auch regelmäßig in unserem gemeinsamen Haus in Lüderitz in der Werkstatt anzutreffen und hat die Heckpartien der Boards verbessert, Gabelbäume modifiziert, zusätzliche Segellatten einnähen lassen! Und, und und…. Er wurde von Tag zu Tag schneller und dass er kurzzeitig auch den Weltrekord hielt zeigt, wie gut er seinen Job gemacht hat.

 DCIM100GOPRO

VDS: Christian, du bist der deutsche Rekordhalter mit 47,7 Knoten. Wie war der Run?

 Christian: der Run an sich war nicht besonders schnell über die 500 m, aber ich habe am Ende dann eine super Böe gehabt, die dann die schnellen 10 sec. ermöglicht hat

Dieter gratuliert Christian

 VDS: Werden ihr beide dort dieses Jahr auch wieder starten?

 

Christian:ja… mal sehen was da noch geht…

 Dieter: Die Vorbereitungen für Lüderitz 2013 sind fast abgeschlossen. Es kann wieder losgehen. Flüge nach Capetown sind gebucht. Auto ist bestellt und ein ganzes Haus gemietet. Das wird wieder eine spannende Sache. Mit im Haus wohnen neben Christian und mir noch Hennie Bredenkamp (Südafrika), Alain de Gendt (Belgien), Lena Erdil (Türkei), Thomas Döblin, Remo und Patrik Diethelm (Schweiz/Italien) sowie Matthias Röttcher (Namibia). Das ist eine richtig bunte Mischung und bedeutet viel Spaß.

 Gazelle 2

Danke euch beiden für das Interview. Wir wünschen euch viel Erfolg, Spaß, Gesundheit und jede Menge Rekorde in Lüderitz. Vor allem wünschen wir euch immer genug Wasser unter der Finne!

 Das Interview führte Matthias Wölk für den VDS.

 Für alle Interessierten – ie Lüderitz Speed Challenge geht vom 7. Oktober 2013 bis zum 17 November 2013. Die schnellsten Windsurfer der Welt tummeln sich dann dort. Neben unseren Interviewpartner Dieter Gerichshausen und Christian Bornemann werden auch die VDS-Mitglieder Thomas Doeblin und Manfred Merle in Lüderitz starten.

 

Euch allen viel Glück und Erfolg!

 

 

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