26. April 2010

Torsten Mallon hat neuen Sponsor

Torsten steht von nun an auf den niegelnagelneuen Boards von Patrick Diethelm (PD-Boards). Erste Testfahrten sind auch schon bestens verlaufen, so steht Torsten zwischenzeitlich auf Platz 1 beim diesjährigen und weiterhin laufenden German Speedking.

06. April 2010

Speed-Week in Gruisson 5.4.- 9.4.2010

Ein Tag vor Beginn der Veranstaltung, also am Sonntag, d. 4. April 2010, trafen die Fahrer der Speed-Week in Gruisson ein. Björn Dunkerbeck wurde leider zur Zeit noch nicht gesichtet, aber Anders Bringdal ist vor Ort. Der Regattaleiter des belgischen Speedvereins hat die Vorbereitungszeit genutzt, um mit seiner Crew den Kurs perfekt zu markieren.

Bei böigem Wind von 25-35 Knoten machten sich die ersten Fahrer mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut und nutzten den windigen Tag, um ihr neues Material auf die Bedingungen abzustimmen und einzustellen.

Hier einige Impressionen vom Warm-up:


Tag 1 (Montag, d. 5. April 2010)

Beim Skippersmeeting um 10.30 Uhr wurden die Fahrer freudig begrüßt und über den Ablauf der Veranstaltung informiert.

Hier ein Photo vom deutschen Starterteam:

Wie man sehen kann war die Stimmung gut, obwohl es am ersten Wettkampftag leider keinen Wind gab. Die Sonnencreme floss dennoch in Strömen, da die Sonne die Fahrer bei 18 Grad mächtig bestrahlte (wenigstens die Sonne meinte es gut mit den Fahrern). Die Windvorhersage der folgenden Tage bleibt spannend und sieht viel versprechend aus. Weitere News folgen.

>Zum 2. Tag der Nordswell Speedtour

30. Juli 2009

Neuer Deutscher Gewässerrekord!!

Einige Tage bevor es zum Big Day kommen sollte, hatte es sich schon von der Wetterlage angekündigt: „Sturmwarnung “ für die Nordsee für den 30.Juli.
Am 29.Juli hat der VDS allen Mitgliedern eine Ankündigung zum Rekordversuch übermittelt, mit der Hoffnung auf rege Beteiligung.
Dann war es so weit: Daniel Becker, Patrick Oberlender, Christine Pihan, Thomas Döblin und ich, Manfred Merle, trafen uns an der Nordsee, nicht weit von St. Peter Ording. Kompletten Beitrag lesen …

20. April 2009

Belgische Speedweek Grussian / Frankreich

Wertung zur Deutschen Speedsurfserie 2009 bei der Belgischen Speedweek Gruissan/Frankreich (13.04.-17.04.2009)

Deutschland war bei insgesamt 73 starken internationalen Teilnehmern mit 19 VDS/DWSV Mitgliedern bei dieser Regatta stark vertreten. Dieses ist sehr erfreulich, da es zeigt, dass es im Verein ein großes Interesse an Wettkämpfen gibt.
Bedingt durch die Ostertage reisten viele der Teilnehmer schon etwas früher nach Gruissan, um den Spot kennen zu lernen. Leider war dieses nur am Sonntag möglich, da vorher Flaute herrschte. Der Sonntag zeigt sich dann auch ganz von seiner für Gruissan untypischen Seite. Kompletten Beitrag lesen …

28. Februar 2009

Speedrevier Langebaan

Nach 4 Monaten Zwangspause war im Februar Surfaction nötig. Die Auswahl des geeigneten Ziels war schnell getätigt. Die Kanaren sind im Februar nicht windsicher, die Kapverden etwas abseits, bei der Karibik schreckt der Jetlag. Die Region um Kapstadt hingegen ist windsicher, warm, hat einen Zeitunterschied von nur einer Stunde und bietet auch mitreisenden Begleit- personen einiges an Abwechslung.

Die Entscheidung ob der eigene Surfstuff mitreisen oder vor Ort Leihmaterial genutzt werden sollte, war nicht einfach. Letztendlich fiel die Entscheidung gegen den Transport des eigenen Materials. Aufwand und Kosten sprachen bei der kurzen Aufenthaltsdauer für Leihmaterial. Das Cape Sports Center in Langebaan versprach hier günstige Preise und ansprechende Qualität von Brett und Segel.

Jetzt noch schnell Flugticket, Mietwagen und Unterkunft organisiert und schon konnte es losgehen. Nach 11 Flugstunden, mit einer großen deutschen Fluglinie direkt von Frankfurt nach Kapstadt und kurzer Übergabe des Mietwagens stürzten wir uns in den Links- verkehr . Die Fahrt nach Langebaan führt die R27 nach Norden, an den beliebten Stränden von Blouberg, Melkbos und Yzerfontein vorbei und gibt einen ersten Überblick über die karge Landschaft.

Leider ist auch der lokale Wind, der Cape Doctor, nicht 100% zuverlässig und so blieb in den ersten Tagen auch Zeit die möglichen Surfspots der Umgebung zu erkunden. Am vierten Tag ging es endlich los, der Cape Doctor war zurück.

Das Cape Sports Center in Langebaan liegt strategisch günstig am Ausfluss der großen Lagune in die Saldanha Bay. Hier an der engsten Stelle zwischen 2 Hügeln wird der Wind noch einmal beschleunigt und ist somit etwa 1 Beaufort stärker als außerhalb der Düse. Direkt an der Station liegt auch der erste Speedstrip mit 300m Länge (Bild oben). Die Beschleunigungsstrecke führt quer durch den Zufluss der Lagune, hier steht bei Südwind und auflaufendem Wasser eine kleine aber steile Kabbelwelle.

Ein weiterer interessanter Spot liegt im inneren der Lagune in der Kraalbaai (Bild unten). Hier weht der Wind schräg ablandig und bei Niedrigwasser kann man direkt am Sand- strand entlang heizen. Der Strip ist ca.600m lang und grenzt in Luv an den Nationalpark. Das besondere an diesem Spot ist, dass man hier direkt auf dem Wasser in Hausbooten wohnen kann.

Die Ausbeute von 5 Windtagen mit 15-25kn Wind, während 8 Tagen Aufenthaltsdauer, spricht für sich. Beim nächsten mal bringe ich aber Board und Segel mit.

20. Februar 2009

Wintertraining auf Fehmarn

Durch die berufliche Bindung an Hamburg kann ich leider nicht wie viele meiner Mitstreiter im Winter in Südafrika, Hawaii oder Australien trainieren, sondern muss mit Norddeutschland vorlieb nehmen.

Dass bedeutet im Winter auch bei Schneetreiben und frostigen Temperaturen aufs Wasser zu gehen, um im Training zu bleiben. Meine bevorzugten Reviere für das Wintertraining sind Fehmarn, Büsum und Hvide Sande. Zusätzlich zum Training auf dem Wasser kommt noch Krafttraining, Schwimmen und Laufen dazu. Dieses ist für mich die Grundlage, um beim ersten Wettkampf im April in Südfrankreich optimal vorbereitet zu sein. Kompletten Beitrag lesen …

10. Oktober 2008

Austrian Speed Challange 4. / 5. Oktober 2008

Nachdem wir von Dranske gut zurückgekommen waren und unserem Bus einen neuen Satz Glühkerzen incl. Relais  spendiert hatten, machten wir uns am Donnerstag Abend auf den Weg zum Zicksee im österreichischen Burgenland. Die für uns normale Distanz von rund 750 km zog sich dann aber durch einen 20km Stau vor Linz doch etwas in die Länge. Am Freitag um die Mittagszeit trafen wir dann in St. Andrä am Zicksee ein. Das erste was wir sahen war ein großer schwarzer Kasten auf einem kleinen silbernen Auto. Uli Sattler, schon am Vortag angereist, empfing uns mit seinem gewohnten breiten Grinsen. Wir installierten uns auf der Wiese neben dem Gelände des “Surfclub Zicksee“. Gegen Abend trafen immer mehr Surfer ein und wir sahen noch ein paar bekannte Gesichter. Nachdem wir noch zu einem gemütlichen Pasta Essen bei Robert Sturm – dem Organisator der Speed Challenge – eingeladen wurden, gingen wir mit der Prognose auf viel Wind für den kommenden Samstag früh zu Bett. Kompletten Beitrag lesen …

16. September 2008

Speed DM 2008 Dranske – Rügen

Finale der Deutschen Speedmeisterschaft (ISWC) 6.-14.September 2008 Insel Rügen – Dranske

In diesem Jahr wurde der Titel in Form einer Serie ausgetragen und nicht als Einzelevent wie noch in 2007. Nach zehn Wochen „Stand-By“ Regatta im Frühjahr mit nur zwei Rennen auf einem 250 Meter Kurs war die Meisterschaft noch sehr offen vor diesem Finale in Dranske auf Rügen.
Die ersten Tage waren durch Leichtwind und schönes Spätsommerwetter geprägt. Zeit, ein wenig herumzucruisen mit Formula Stuff, das Equipment zum Speeden vorzubereiten oder einfach zum Landschaft und Ruhe zu genießen. Die lokalen Organisatoren des Windsurf Club Rügen ließen keine „Flauten-Langeweile“ aufkommen und luden zum Aktiverlebnis in den Kletterwald oder zu geführten Touren durch die zwei Nationalparks der Insel ein. Kompletten Beitrag lesen …

26. Mai 2008

Erste DWSV/VDS Speedregatta des Jahres in Dranske auf Rügen – Michael Naumann klarer Sieger

Dranske 24./25.05.2008

Nicht nur am Steinhuder Meer wurde am vergangenen Wochenende fleißig um die Bojen geheizt und trainiert, auch auf Rügen (Dranske) wurde schon ordentlich Gas gegeben. Freitag früh kam das O.K. für die erste Speedsession in der 10 Wochenenden umfassenden Frühjahrsregatta, die einen Teil der 2008er deutschen Speedmeisterschaftsserie darstellt. Samstag früh um 10 Uhr traf man sich bei Sonne und etwa 12-17kn Ostwind vor der Surfschule in Dranske. Die Saison wurde ruhig gestartet, indem erst einmal alle Teilnehmer mit dem neuen GPS-System Amaryllo GT-11 eingewiesen wurden. Das neue System nutzt nicht nur geographische Position und Uhrzeit zur Datenberechnung, sondern checkt die aktuelle Position parallel im Doppler-Effekt mit den Satelliten gegen. Die Genauigkeit erhöht sich dadurch um ein vielfaches. Der Wind nahm weiter zu und pendelte sich zwischen 15-20 kn ein, so dass 14 Uhr der Startschuss zum ersten 1 1/2 Stunden Rennen fiel. Da bleibt genug Zeit in den unterschiedlichsten Materialkombinationen und Einstellungen durch den 250 m langen Kurs zu schießen. Ich fuhr 8,5 m2 und wechselte zwischen 105 und 130 Liter Brettgröße und Finnenlängen zwischen 38 und 43 cm, um zu testen welche Kombination die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit erzielt. Manöver fährt man dabei auch genug, um daraus ein nettes Slalomtraining gegen den virtuellen Gegner Zeit zu machen.
Danach eine kurze Pause zum Daten auslesen und weiter ging es mit den nächsten 1 1⁄2 Stunden Aktion. Der Wind wurde dabei allerdings böiger und tendenziell weniger. Am Ende des Tages standen knapp 75 km im Rennen plus WarmUp auf dem Display. Am Abend wurden die Daten ausgewertet. Es zählt der Durchschnitt der schnellsten zwei 250 m Runs. Meine lagen bei 55,909 und 54,670    km/h, das bedeutete zweimal „oberstes Treppchen“ und klare Führung. An Position zwei und drei folgten Torsten Mallon GER-818 (F2/North) und Manfred Merle GER-82 (Tabou/Gaastra).
Für Sonntag wurde etwas mehr Wind bis 24kn gemeldet. Vormittags wehten etwa 14-16 kn, so dass erstmal verschoben wurde. Man wollte vorerst keine weiteren Rennen am unteren Limit starten, um eine gute Verteilung der Rennen in alle Windbereiche in der DM-Wertung zu erzielen. Dafür wurde ein FunSpeed-Contest als Sonderwertung beschlossen.
Alle können frei über den Bodden heizen und am Ende zählt der Mittelwert aus fünf 10 Sekunden Runs, so wie im Onlinevergleich bei GPS-Speedsurfing. Nun galt es die Ecke mit dem stärksten Wind und den flachsten Wasserbedingungen zwischen etwa 60 weiteren Windsurfern und 50 „Freunden des Lenkdrachenfliegens“ zu finden. Als 14 Uhr der Wind nicht weiter als 20 kn zu nahm wurde die offizielle Regatta beendet, während der FunSpeed noch je nach Lust und Laune bis zum Abend weiter lief. So surfte ich noch ein wenig weiter, um mich auf den DWC am kommenden Wochenende einzustellen. Ab 14.30 Uhr ging der Wind kurzzeitig noch etwas hoch, so dass ich für eine Stunde mal das 90 Liter Board mit 7,5m2 fliegen lassen konnte. Bei maximal 22kn Wind stand 60,6 km/h Maxi-Speed auf dem Tacho. Nach Auswertung ist das im Mittel 57,962 km/h auf 5×10 Sekunden. Auch der Sieg in dieser Wertung ging an mich.
Mehr Infos und Ergebnisse findet Ihr auf www.speedsurfen.de
Aloha Micha GER-14

Michael Naumann berichtete über das Wochenende: