Speed Links

Sponsoren:
Fehmarn – Tourismuscenter
Maui Ultra Fins
Fanatic
Largepoint
Starboard
SEVERNE
aquapac
superflavor.de online surf magazine
Wolfgang Lessacher – Finnenbauer

Supporter:

GPS-Geräte  Fachhändler  „Largepoint“
gps-speed.com – Software zur Auswertung von GPS-Daten von Manfred Fuchs
Wolfgang Lessacher – Finnenbauer

Sonstige Speedsurfing-Websites:

GPS-Speedsurfing – Internationale Website zum Vergleich mit anderen Speedsurfern

Verbände:

Deutsche Windsurf Vereinigung (DWSV)
Deutscher Segler Verband (DSV)

Professional Windsurfer Association (PWA)

Magazine:

dailydose
surf
stehsegel revue
superflavor
windsurfers.de
Windsurfing Journal

Surfshops:

nordswell – Surf Fashion

Windtabelle

Da leider die Winddaten in den unterschiedlichsten Einheiten angezeigt werden, haben wir für euch eine Umrechungstabelle hier zur Verfügung gestellt, die das interpretieren und von Winddaten erleichtern soll.

Bft.
Knoten
km/h
Wind-form
Beschreibung
zu Lande
Seegang
0
0-1
<1,6
Wind-
stille
Keine Luftbewegung, Rauch steigt senkrecht.
Spiegelglatte See
1
1-3
3,2
Lüftchen
Rauch treibt
Kleine schuppenförmig aussehende Kräuselwellen ohne Schaumkämme.
2
4-6
8
Leichte Brise
Blätter rascheln. Wind im Gesicht fühlbar.
Kleine Wellen, noch kurz, aber ausgeprägter. Die Kämme sehen glasig aus und brechen sich nicht.
3
7-10
16
Sanfte Brise
Blätter bewegen sich, leichte Wimpel gestreckt.
Die Kämme beginnen sich zu brechen. Schaum überwiegend glasig, ganz vereinzelnd können weiße Schaumköpfe auftreten.
4
11-15
24
Mittlere Brise
Zweige bewegen sich, schwere Wimpel gestreckt.
Wellen sind noch klein, werden aber länger. Weiße Schaumköpfe treten schon ziemlich verbreitet auf.
5
16-21
34
Frische Brise
Kleine Bäume wanken, größere Zweige werden bewegt; Wind im Gesicht schon unangenehm.
Mäßige Wellen die eine ausgeprägtere lange Form annehmen. Überall weiße Schaumkämme. Ganz vereinzelnt kann schon Gisch vorkommen.
6
22-27
45
Steife
Brise
Dicke Äste bewegen sich, Wind singt in der Takelage.
Die Bildung großer Wellen beginnt; Kämme brechen und hinterlassen größere weiße Schaumflächen; etwas Gischt
7
28-33
56
Starker Wind
Bäume schwanken, fühlbare Hemmung beim Gehen gegen den Wind
See türmt sich; Der beim Brechen entstehende weiße Schaum beginnt sich in Windrichtung zu legen.
8
34-40
67
Stürmi-
scher Wind
Große Bäume werden bewegt, Zweige brechen; beim Gehen erhebliche Behinderung.
Mäßig hohe Wellenberge mit Kämmen von beträchtlicher Länge. Von den Kanten der Kämme beginnt Gischt anzuwehen. Der Schaum legt sich in gut ausgeprägten Streifen in die Windrichtung.
9
41-47
80
Sturmwind
Äste brechen, leichtere Gegenstände werden aus ihrer Lage gebracht; Schäden an Dächern.
Hohe Wellenberge; Dichte Schaumstreifen in Windrichtung;“Rollen“ der See beginnt. Der Gischt kann die Sicht schon beeinträchtigen.
10
48-55
95
Voller Sturm
Bäume werden entwurzelt. Häuser beschädigt.
Sehr hohe Wellenberge mit langen überbrechenden Kämmen. See Weiß durch Schaum. Rollen der See schwer und stoßartig. Sicht durch Gischt beeinträchtigt.
11
56-63
110
Orkan
Heftige Böen, schwere Sturmschäden.
Außergewöhnlich hohe Wellenberge. Die Kanten der Wellenkämme werden überall zu Gischt zerblasen.Die Sicht ist herabgesetzt.
12
>64
>120
Wirbel-
sturm
Verwüstungen
Luft mit Schaum und Gischt angefüllt. See vollständig weiß. Die Sicht ist sehr stark herabgesetzt; jede Fernsicht hört auf

Geschichte und Ziel des Vereins deutscher Speedsurfer VDS e.V.

Das Ziel Vereins Deutscher Speedsurfer ist es, Surfern und Surferinnen, die eine Leidenschaft zum Speedsurfen haben, eine gemeinsame Plattform zu geben und dadurch eine Gemeinschaft zu entwickeln und zu fördern.
Im Laufe der Jahre wurden immer neue Regattaformen entwickelt und bewährte Formate gepflegt, damit alle Mitglieder die Gelegenheit bekommen, sich bei Regatten zu messen.

Auch in der Öffentlichkeit bemüht sich der Verein, die Disziplin Speedsurfen bestmöglich zu vertreten und interessierte Windsurfer zu informieren und für die Sportart zu gewinnen. Die Hauptaufgabe des Vereins ist es regelmäßig Regatten zu planen und durchzuführen, des weiteren werden vom VDS Speedsurf-Rekordversuche durchgeführt und legitimiert. Die Zusammenarbeit mit der Deutschen Windsurfing Vereinigung (DWSV e.V.) seit 2004 hat den Sport weiter gestärkt.

Seit 2008 werden Startplätze für den Speedworldcup für Deutsche Speedsurfer in Zusammenarbeit mit der ISWC vergeben. Von 2009 an sind wir ordentliches Mitglied im Deutschen Segler-Verband und im Deutschen Olympischen Sportbund. Der VDS wird nun unter der Schirmherrschaft des DSV und der DWSV weiterhin nationale Deutsche Meisterschaften im Speedsurfen planen und durchführen.

Der Verein wurde am 6. Oktober 1990 von 7 Personen unter dem Vorsitz von Walter Kusch und Holger Eichhöfer als 2. Vorsitzendem gegründet. Der Vereinssitz ist in Malente.

Aktuell besteht der Vorstand aus:

  • Mike Henschel (1. Vorsitzender)
  • Ralf Ewers (2. Vorsitzende)
  • Joachim Förster (Kassenwart)

 

 

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Windvorhersage

Windfinder
Tabellen für Deutschland & Holland
für heute 14 Uhr
für heute 20 Uhr
für morgen 8 Uhr
für morgen 14 Uhr
für morgen 20 Uhr
für übermorgen 8 Uhr
für übermorgen 14 Uhr
aktuelle Daten
Holland
Windguru
Fehmarn
Veluwemeer
Wetteronline
3-Tage Vorschau Fehmarn
Holland
Wetter.net
5-Tage Vorschau
DWD
Seewetterbericht
DMI
Mittelfrist-Vorhersage

Speedsurfen

Speedsurfen ist die Formel 1 der windbetriebenen Wasserfahrzeuge. Geschwindigkeiten jenseits der 60 km/h lassen das Adrenalin in den Adern kochen !  Beim Speedsurfen versuchen wir, einen genau vermessenen Kurs von 100, 250 oder 500m möglichst schnell zu durchfahren.

Wer kann Speedsurfen ?
Alle, ob alt, jung, weiblich oder männlich, Hauptsache du hast Lust, Dich im fairen Vergleich zu messen. Die Disziplin Speed richtet sich im Kampf gegen die Uhr vor allem an die Individualisten, die ihr Material perfekt abgestimmt haben um jedes Quentchen Geschwindigkeit herauszukitzeln. Im Slalom kommt es weniger auf das schnellste Material als auf die Brettbeherschung und eine gute Halse an.

Wie messen Speedsurfer die Geschwindigkeit?
In der Vergangenheit ein System verwendet, bei dem die Start- und Ziellinie per Videokontrolle aufgezeichnet wurde. Über eine im Bild mitlaufende Zeituhr wird die Fahrzeit und somit die Geschwindigkeit ermittelt.
Bei vielen nationalen und internatonalen Speedrennen wird per elektronischer Handzeitnahme eine nahezu exakte Geschwindigkeit ermittelt und sofort auf eine Anzeigetafel übermittelt. Später werden die genauen Zeiten über die Videoaufnahmen kontrolliert und ggf. korrigiert.
Seit 2006 werden fast ausschließlich GPS-Geräte eingesetzt, dadurch entstehen viele neue Möglichkeiten in der Revierauswahl und der Surfer kann sofort seine Zeiten an seinem GPS-Gerät ablesen.
Das am meisten verwendete GPS-Gerät ist das GT-31 von Amaryllo oder Locosys.

Wo finden Rennen statt?
Zum Speedsurfen benötigen wir möglichst glattes Wasser und Wind mit mindestens 5 Beaufort. Neben der Stärke des Windes ist auch die Richtung für die Geschwindigkeit entscheidend. Ideal sind Windrichtungen mit etwa 114 bis 120 Grad, im extrem Fall bis 150 Grad zum gefahrenen Kurs.
Da die Speedstrecke wegen der Zeitmessung und dem glatten Wasser möglichst parallel zum Ufer liegen sollte, gibt es einige von uns bevorzugte Spots, an denen wir unsere Rennen austragen. Die uns umgebenden Meere bieten hier einiges. Angefangen von den nahen Revieren an Nord- und Ostsee an denen wir unsere Events austragen, erleben wir auch großartige Veranstaltungen in Südfrankreich (Leucate), dem legendären Tarifa in Spanien und bekannt durch verschiedene Weltrekorde der Strand von Sotavento auf Fuerteventura.
Auf deutschen Ranglistenregatten wie z.B. Fehmarn & Großenbrode u.s.w. qualifizieren sich immer wieder deutsche Speedsurfer für internationale Regatten, bei denen sie Geschwindigkeiten bis zu 90km/h erreichen.

Funspeed-Rennen
Ein GPS Funspeed kann jederzeit von der Regattaleitung anberaumt werden falls keine offiziellen Rennen möglich sind. Die Dauer eines Funspeeds legt die Regattaleitung fest. Es  gibt kein Windlimit und keine Materialbeschränkung. Es wird eine separate Rangliste erstellt, getrennt nach Damen und Herren. In die Wertung fließt der Mittelwert der schnellsten 5x10s. ein.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Verein Deutscher Speedsurfer e. V.

Eutiner Straße 43 f
23714 Malente

Vertreten durch:

1. Vorsitzender Mike Henschel
2. Vorsitzender Ralf Ewers
Kassenwart Joachim Förster

Kontakt:

Telefon: +49 174 – 2871 251
   
E-Mail: vds@speedwindsurfen.de

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister:
Registergericht: Hildesheim
Registernummer: VR1672

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Daniel Becker
Thomas Döblin
Benno Cremer

Quelle: erstellt mit dem Impressum-Generator eingetragener Verein (e. V.) von eRecht24.

Haftungsausschluss:

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Geneststr. 5
10829 Berlin

Tel: 030-69 20 74 900
Fax: 030-69 20 74 909

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Neuer Deutscher Gewässerrekord!!

Einige Tage bevor es zum Big Day kommen sollte, hatte es sich schon von der Wetterlage angekündigt: „Sturmwarnung “ für die Nordsee für den 30.Juli.
Am 29.Juli hat der VDS allen Mitgliedern eine Ankündigung zum Rekordversuch übermittelt, mit der Hoffnung auf rege Beteiligung.
Dann war es so weit: Daniel Becker, Patrick Oberlender, Christine Pihan, Thomas Döblin und ich, Manfred Merle, trafen uns an der Nordsee, nicht weit von St. Peter Ording. Weiterlesen

Torsten Mallon hat neuen Sponsor

Torsten Mallon hat seit dem 15.03.2009 die Hamburger Garten- und Landschaftsbaufirma „Der Holzwurm“ als neuen,
zusätzlichen Sponsor gewonnen.

Infos unter: www.holzwurmonline.de

Motiviert von diesem extra Schub fährt Torsten zum ersten Rennen nach Gruissan, Süd-Frankreich vom 13.04.-17.04.2009,
um wichtige Punkte für die deutsche, aber auch die Weltrangliste zu bekommen.

Danach stehen Regatten auf Mauritius, Karpathos, in Namibia und Irland auf dem internationalen Regattaplan.
Für die deutsche Rangliste werden auf Rügen und Fehmarn weitere Regatten stattfinden.
Nach diesem sehr guten Start in die Saison freut sich Torsten schon auf die nächsten Wettkämpfe.

Wintertraining auf Fehmarn

Durch die berufliche Bindung an Hamburg kann ich leider nicht wie viele meiner Mitstreiter im Winter in Südafrika, Hawaii oder Australien trainieren, sondern muss mit Norddeutschland vorlieb nehmen.

Dass bedeutet im Winter auch bei Schneetreiben und frostigen Temperaturen aufs Wasser zu gehen, um im Training zu bleiben. Meine bevorzugten Reviere für das Wintertraining sind Fehmarn, Büsum und Hvide Sande. Zusätzlich zum Training auf dem Wasser kommt noch Krafttraining, Schwimmen und Laufen dazu. Dieses ist für mich die Grundlage, um beim ersten Wettkampf im April in Südfrankreich optimal vorbereitet zu sein. Weiterlesen

Birgit Höfer – Wahl zur Extremsportlerin des Jahres 2008

Zur Wahl stehen je ein weiblicher und ein männlicher Kandidat aus den Kategorien, die sport2 bereits das gesamte Jahr über begleitet.
Birgit Höfer ist ist der Disziplin Windsurfen nominiert worden…
http://www.sport2.de/spec/extremsportler.html