Nordswell Speedsurfing Tour 2010
Leider wieder keine Rennen am kommenden Wochenende, da kein Wind angesagt ist.
Wir hoffen nun auf das Große Final im September in Orth auf Fehmarn vom 04.-11.09.2010.
Leider wieder keine Rennen am kommenden Wochenende, da kein Wind angesagt ist.
Wir hoffen nun auf das Große Final im September in Orth auf Fehmarn vom 04.-11.09.2010.
05.04. – 09.04. Gruissan/Südfrankreich Notice of Race
10/11. und 17/18. Juli Standby Orth/Großenbrode Anmeldung/NoR
04.09. – 12.09. Orth/Fehmarn TBA
Nach einem langen Winter und vielen Wochen mit wenig Wind in Norddeutschland nährte sich am 21.04.2010 endlich das Tiefdruckgebiet mit dem Namen Quincy. Der Wetterdienst sagte 6-7 Windstärken voraus. Das sind Windstärken, bei denen man schon sehr schnell surfen kann. Seit langer Zeit ist Speedsurfer Torsten Mallon schon auf Stand by für Starkwind, um endlich wieder seine Plazierung bei der Regatta „German Speedking“ zu verbessern. Diese Wettervorhersage war für Torsten eine langersehnte Information. Er bereitete sein PD Surfboard, sein North Sails Warp 2010 und seine 14 kg schwere Gewichtsweste vor. Am Morgen des 21.04.2010 wurde Torsten bei 4 Grad C mit Hagel und Schnee am Wasser begrüßt. Eigentlich keine besonders guten Bedingungen, um Windsurfen zu gehen, aber der Wind stimmte. Gleich beim ersten Probelauf auf dem Wasser erreichte Torsten eine Geschwindigkeit von über 77 km/h. Dieses war ein Zeichen für ihn, dass noch viel mehr geht. Und es ging: er ereichte einen max. Speed von 43,85 knoten ( 81,50 km/h ). Damit liegt Torsten derzeit auf dem 1. Platz der Regatta „German Speedking 2010“ und auf dem 9. Platz der aktuellen GPS Weltrangliste 2010. Dieses gute Ergebnis bestätigt die sehr gute Form, in der sich Torsten derzeit befindet. Er freut sich schon auf die nächsten Tage mit starkem Wind, um noch höhere Geschwindigkeiten zu erzielen.
Ein Tag vor Beginn der Veranstaltung, also am Sonntag, d. 4. April 2010, trafen die Fahrer der Speed-Week in Gruisson ein. Björn Dunkerbeck wurde leider zur Zeit noch nicht gesichtet, aber Anders Bringdal ist vor Ort. Der Regattaleiter des belgischen Speedvereins hat die Vorbereitungszeit genutzt, um mit seiner Crew den Kurs perfekt zu markieren.
Bei böigem Wind von 25-35 Knoten machten sich die ersten Fahrer mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut und nutzten den windigen Tag, um ihr neues Material auf die Bedingungen abzustimmen und einzustellen.
Hier einige Impressionen vom Warm-up:
Tag 1 (Montag, d. 5. April 2010)
Beim Skippersmeeting um 10.30 Uhr wurden die Fahrer freudig begrüßt und über den Ablauf der Veranstaltung informiert.
Hier ein Photo vom deutschen Starterteam:
Wie man sehen kann war die Stimmung gut, obwohl es am ersten Wettkampftag leider keinen Wind gab. Die Sonnencreme floss dennoch in Strömen, da die Sonne die Fahrer bei 18 Grad mächtig bestrahlte (wenigstens die Sonne meinte es gut mit den Fahrern). Die Windvorhersage der folgenden Tage bleibt spannend und sieht viel versprechend aus. Weitere News folgen.
Endlich ist es soweit: Die Speedsurfing Tour 2010 nimmt Fahrt auf.
Der VDS wurde vom Deutschen Segler Verband beauftragt, die Deutsche Meisterschaft im Speedsurfen 2010 zu organisieren und durchzuführen. Der Deutsche Meister/in Titel im Speedwindsurfen wird dieses Jahr anhand einer Serie von drei Events ermittelt. Der erste Event wird über Ostern in Südfrankreich in Gruissan ausgetragen, der VDS wird dort mit dem Belgischen Speedsurf Verein wie schon im vergangenen Jahr zusammenarbeiten. Der Event ist mit Namen wie Björn Dunkerbeck, Anders Bringdal, Patrick van Hoof und auch Torsten Mallon und Michael Naumann sehr gut besetzt und verspricht damit eine hohe sportliche Qualität mit Topzeiten auf dem Wasser.
Der Verein darf hiermit seinen Toursponsor für 2010 präsentieren: Das Surfwear-Label Nordswell wird die Speedtour 2010 als Sponsor begleiten und unterstützen. 2009 war Nordswell auf vielen Surfevents als Aussteller und Sponsor am Start, und machte deutlich, wo sich die Marke heimisch fühlt: Im Norden Deutschlands und natürlich auf und am Wasser. Der Firmensitz ist Kassel, Dependancen oder Shop-in-Shops in Frankfurt und Fehmarn existieren ebenfalls. Nordswell wird in diesem Jahr neben der Speedtour im Windsurfen auch Stand-up-Paddeln (SUP) unterstützen und u.a. in Pelzerhaken beim SURF-Festival und einigen weiteren Events ausstellen. Weitere Infos über Nordswell findet Ihr auch unter www.nordswell.de.
Termine Nordswell Speedsurfing Tour 2010:
05.04. – 09.04. Gruissan/Südfrankreich Notice of Race
10/11. und 17/18. Juli Standby Orth/Fehmarn bzw. Großenbrode Anmeldung
04.09. – 12.09 Orth/Fehmarn TBA
Dungarvan ist eine nette kleine Stadt an der Südostküste von Irland. Diese Ecke wird auch wegen der milden Temperaturen (Golfstrom) „Gold Coast“ oder „Irische Riviriera“ genannt. Die Leute haben Palmen in ihren Gärten stehen.
Der Spot ist eine Bucht, in die der Fluß, der durch Dungarvan fließt, mündet. In der Bucht gibt es eine ca. 1500 m lange Sandbank, an der man entlang surft (von links nach rechts, d.h. rechter Fuß vorn). Die ideale Windrichtung ist Südwest (SSW – WSW). Bei dieser Richtung kommt der Wind über freies Gelände, also relativ konstant. Bei allen anderen Richtungen ist der Wind eher böig durch Verwirblungen durch die Stadt usw. Die Sandbank macht auf dem letzen Drittel einen kleinen Knick, so dass man noch etwas abfallen kann (ähnlich wie Sandy Point). Ansonsten ist die Sandbank super gerade, es gibt auch so gut wie keine Seitenpriele, also besser als in Büsum oder Vollerwiek.
Der Spot ist natürlich stark abhängig von Windrichtung und Tide.
[Galerie nicht gefunden]Speed-EM Irland: Beim abschließenden Speed-Event des Jahres war Hochspannung bis zum Schluss garantiert. Trotz guter Vorhersage fegte der Wind erst am letzten Veranstaltungstag in ausreichender Stärke und mit dem richtigen Winkel für nur 15 Minuten über den Speedstrip entlang der Sandbank.
2 Rennen an den vorangegangenen Tagen konnten nicht gewertet werden, da das erforderliche Speedlimit mangels Wind nicht erreicht wurde.„Principe“ Andrea Baldini (Italien) konnte die Gunst der (1/4)Stunde am besten nutzen. Er erzielte mit seinem
7.0 qm Challenger Segel mit knapp über 40 Knoten (74 km/h) den höchsten Speed der Veranstaltung. Er wurde damit Sensations-Europameister vor Björn Dunkerbeck (SUI) und Local Steve Flanagan (Irland). In Abwesenheit von Maynard und Albeau konnten die beiden Holländer Dirk Jan Knol und Hans Kreisel ihre Überraschungsresultate von der Speed-WM auf Karpathos mit Platz 4 und 7 bestätigen. Christian Bornemann vertrat die deutschen Farben und konnte mit einem hervorragenden 10. Platz sein bestes
Saisonergebnis erzielen.
Die Gesamtwertung des Speed:World:Cups 2009 gewann Anders Bringdal (Schweden) vor Hans Kreisel (NED) und Björn Dunkerbeck (SUI). Christian Bornemann belegte dank konstant guter Saisonleistungen als bester Deutscher den hervorragenden 4. Platz.
Speed-Europameisterschaft Irland 25 Herren:
1. A. Baldini (ITA)0.7 Pkt. (Carbon Art/ChallengerSails)
2. B. Dunkerbeck (SUI) 2.0 Pkt. (Starboard/Severne)
3. S. Flanagan (IRL) 3.0 Pkt. (Fanatic/North)
4. D.J. Knol (NED) 4.0 Pkt. (HTS/The Loft)
5. P. Geaney (IRL) 5.0 Pkt.
6. A. Bjorkvist (SWE) 6.0 Pkt. (Carbon Art/Naish)
7. H. Kreisel (NED) 7.0 Pkt. (F2/North)
8. M. Spindler (ESP) 8.0 Pkt. (Exocet/The Loft)
9. A. de Gendt (BEL) 9.0 Pkt. (RRD/Gaastra)
10. C. Bornemann (GER) 10.0 Pkt. (Carbon Art/Neil Pryde)
60 Teilnehmer nahmen am German Speed King teil…
Thomas Döblin sicherte sich, am 50 Knoten Tag, den Titel vor Manfred Merle und Torsten Mallon
Schnellster Binnensee Speeder wurde Thomas Wiese.
R (Rookie)
( * Nachtrag von Uwe Michelchen, Lars Winkelkötter und Dieter Holstein am 13.9.) |
Nach einer Woche und fünf Wertungsläufen bei der Speedwindsurf DM auf Fehmarn stand der Deutschen Meister/in 2009 fest. Birgit Höfer und Alexander Lehmann dürfen sich über den Titel des Deutschen Meisters und der deutschen Meisterin in dieser Disziplin freuen.
Der Verein Deutscher Speedsurfer e.V. (VDS), der seit nunmehr 19 Jahren Veranstaltungen im Speedsurfen organisiert, hat die Rennen in diesem Jahr von 5. bis 12. September in Orth auf Fehmarn ausgetragen. In der Orther Reede findet man gute Bedingungen bei allen Windrichtungen, um hohe Geschwindigkeiten zu surfen.
Nach dem Einschreiben der 55 Teilnehmer am Samstag folgte auch gleich der erste Start bei perfekten Wasser- und Windverhältnissen (ca. 7 Windstärken). Das erste Rennen wurde über die volle Länge von 90 Minuten ausgetragen. Die Bedingungen auf dem 500m langen Kurs waren recht anspruchsvoll, was die Teilnehmer aber nicht davon abhielt, sehr hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten von nahezu 70 km/h auf 500m zu surfen, die maximalen Geschwindigkeiten Kompletten Beitrag lesen …